Henkel

Berliner Zeitung: Erste Spitzel-Akten freigegeben

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„Langsam wird das alles zur Farce und ich muss fragen: Wie viel zählt Ihr Wort“, erboste sich Clara Herrmann (Grüne).

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Die Welt: Fehlende Transparenz Grund für Akten-Pannen

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Die Rechtsextremismus-Expertin der Grünen-Fraktion, Clara Herrmann, forderte, endlich zügig Zugang zu den V-Mann-Akten auch ohne geschwärzte Stellen zu erhalten. «Mit Transparenz hätte es diese peinliche Pannenserie nicht gegeben», sagte Herrmann.

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rbb: Grüne kritisieren Henkel wegen Panne bei NSU-Aufklärung

Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus haben Innensenator Frank Henkel (CDU) wegen der Pannen bei der Aufklärung der NSU-Affäre scharf kritisiert.

Die Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, Clara Herrmann, am Freitag dem rbb, "der Innensenator hat es in der Hand". Er lege aber nicht alle Fakten offen auf den Tisch. "Wir wollen endlich alle Akten haben." Die Grünen-Politikerin sagte weiter, "Ich kann es nicht mehr fassen. Warum passiert das immer wieder in Berlin".

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Junge Welt: Ohne Henkel im Geheimschutzraum

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NSU

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Zudem hatten die Grünen-Abgeordneten Benedikt Lux und Clara Herrmann Fragen über eine weitere V-Person mit der Nummer 620 eingereicht, die offenbar von denselben LKA-Beamten geführt wurde wie Starke. Der Antrag, die beiden Verbindungsbeamten und LKA-Chef Peter-Michael Haeberer im Ausschuß zu hören, war von den Koalitionsfraktionen abgelehnt worden.

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Berliner Zeitung: Alles geheim - oder was?

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NSU

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Dieser Kritik schlossen sich Grüne und Piraten an. Benedikt Lux und Clara Herrmann (Grüne) monierten, dass Henkel den Fragen und Berichtsaufträgen der Parlamentarier nicht ausreichend nachkomme, etwa durch die Weigerung, den früheren Staatsschutz- und LKA-Chef Peter Michael Haeberer anzuhören.

Mehr Initiative von Polizei gefordert

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Mein Artikel im Stachel: Berlin im NSU-Sumpf

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Der braune Terror und das Versagen der Sicherheitsbehörden – der Skandal hat Berlin erreicht

Im November des letzten Jahres hat das Bekanntwerden der Mordserie der
rechtsextremen Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) das
Land erschüttert. Ein Jahrzehnt blieb die Gruppe unbehelligt, konnte als Terrorbande im Untergrund leben, Banküberfälle begehen, Bomben zünden

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WAZ: Parteien streiten über Umgang mit Fragen zu V-Mann-Affäre

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Benedikt Lux (Grüne) monierte, die lückenhaften Auskünfte auf die Informationswünsche der Opposition stellten die Arbeitsweise des Ausschusses infrage. Seine Fraktion habe den Fragenkatalog bereits am 3. September vorgelegt, die Linke noch früher. Seine Fraktionskollegin Clara Herrmann unterstellte der Innenverwaltung, "auf dem rechten Auge blind" zu sein

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Tagesspiegel: Senat bleibt Antworten zur Spitzelaffäre schuldig

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V-Mann Thomas S.

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Die Grünen und die Linkspartei hatten vor Wochen jeweils detaillierte Fragenkataloge zu Aktionen, Kontaktpersonen und Akten rund um den NSU an den Innensenator geschickt. Doch die insgesamt 126 Fragen wurden „zu 99 Prozent nicht beantwortet“, wie sich die grüne Abgeordnete Clara Herrmann empörte.

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Welt-Online: NSU: Senat verschiebt Aufklärung

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Antworten folgen im November

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TAZ: Ex-Senator klärt nicht auf

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Neonazi-Terror

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Deutlich machen die Antworten immerhin, dass der V-Mann nicht die volle Wahrheit sagte. Von seiner Hilfe für die Rechtsterroristen beim Untertauchen, der Übergabe von Sprengstoff, seiner Liaison mit Beate Zschäpe, davon habe die Polizei erst jetzt erfahren, gesteht Koppers. Auch entspreche die damalige Aktenführung „nicht dem heutigen Standard“.

Der Opposition reicht das nicht. „Sie blockieren“, schimpft die Grüne Clara Herrmann. „Echte Antworten“ habe es nicht gegeben.

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