Internet

neues Deutschland: Feindliste der Nazis wieder da

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Von Marina Mai

Vorübergehende Löschung im Internet wohl nur, um Betreiber der Seite zu verbergen

Die Abschaltung währte nur wenige Tage. Am Wochenende haben Neonazis die umstrittene rechte Website »Chronik Berlin« mit den »Feinden des nationalen Widerstandes« erneut ins Netz gestellt. Die Seite hatte Politiker, Journalisten, Anwälte und zivilgesellschaftliche Projekte, die sich gegen Rechts engagieren, mit Namen und zum Teil mit Anschrift und Foto abgebildet. 13 Betroffene wurden seitdem Opfer von Straftaten aus dem rechten Milieu, weitere zehn Opfer unbekannter Täter.

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Tagesspiegel: Justiz und Polizei hilflos gegen Nazi-Hetze im Netz Behörden sehen kaum Chancen, Täter zu belangen

Die Bedrohung von Politikern, Linken und Journalisten durch Neonazis im Internet wird Thema im Abgeordnetenhaus. An diesem Mittwoch soll im Verfassungsschutzausschuss über die in einschlägigen Kreisen bekannte Neonaziseite gesprochen werden, auf der 100 Personen, meist Berliner, als „Feinde“ geführt werden – unter ihnen auch Tagesspiegel-Reporter Frank Jansen. Die Grünen wollen von Innensenator Frank Henkel (CDU) wissen, weshalb er den Druck auf die Betreiber der Seite nicht erhöhe.

(...)

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taz: Antifas leben gefährlich

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Rechtsextreme Übergriffe

 Wer auf der Internetseite des nationalen Widerstandes als sogenannte Hassperson abgebildet ist, lebt gefährlich. Wie der Senat auf eine Anfrage der grünen Abgeordneten Clara Herrmann mitteilte, sind 23 der dort abgebildeten Person seit ihrer Bloßstellung Opfer von Straftaten geworden. Bei 13 von ihnen geht die Justiz mit Sicherheit von rechtsextrem motivierten Übergriffen aus.

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Störungsmelder der Zeit Online: Bedrohte Nazi-Gegner fühlen sich allein gelassen

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von Johannes Radke

Seit Monaten werden Berliner Politiker, Gewerkschafter, Journalisten und linke Aktivisten auf einer rechtsextremen Internetseite bedroht. Die Neonazis veröffentlichen in ihrer Hassliste Fotos und private Informationen über die Personen. Einige wurden bereits zusammengeschlagen, andere fanden im eigenen Hausflur an die Wand geschmierte Morddrohungen. Jetzt erhielten viele der Betroffenen einen Brief von der Polizei, der für Empörung sorgt. In dem Schreiben wird den Empfängern mitgeteilt, dass sie auf der Seite auftauchen.

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"no-nazi.net - Für Soziale Netzwerke ohne Nazis"

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Das neue Projekt der Amadeu Antonio Stiftung und des Netz Gegen Nazis geht online:

No-Nazi.net ist ein Projekt, das sich gegen die Verbreitung von rechtsextremen, rassistischen, antisemitischen, antiziganistischen und weiteren menschenfeindlichen Inhalte in Sozialen Netzwerken einsetzt.

Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren sind dazu aufgerufen, sich bei no-nazi.net zu engagieren und gemeinsam Strategien gegen Rechts im Internet zu entwickeln.

Woran erkenne ich Nazis in Internetforen und was kann ich tun, wenn ich sie erkannt habe?

Konsequent gegen Nazi-Hetz-Seiten vorgehen

Clara Herrmann, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, sagt mit Blick auf rechtsextreme Internetseiten:

NW-Berlin ist nicht nur die wichtigste Internetseite der rechtsextremen Szene Berlins, sondern steht auch in einem aktionistischen und gewaltbereiten Zusammenhang.

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Meine Rede zu Cybermobbing von Jugendlichen in Berlin

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vom 31.03. 2011

Die Rede können Sie sich auch unter diesem Link ansehen.

Das Plenarprotokoll finden Sie Hier.

Frau Präsidentin, Sehr geehrte Damen und Herren,

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Rechte Publikationen im Internet

16. Wahlperiode

17. März 2010

 

Rechte Publikationen im Internet


Kleine Anfrage als PDF


der Abgeordneten Clara Herrmann (Bündnis 90/Die Grünen)
vom 17. März 2010 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 19. März 2010) und Antwort

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"Happy-slapping" und "Cyberbullying" - kann der Senat nur hilflos zuschauen?

Kleine Anfrage

16. November 2009


Abgeordnete Clara Herrmann (Bündnis 90/ Die Grünen)
vom 16. November 2009 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 18. November 2009) und Antwort


"Happy-slapping" und "Cyberbullying" - kann der Senat nur hilflos zuschauen?

 


Claudia Zinke Senatsverwaltung für Bildung,Wissenschaft und Forschung:Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

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