NSU

1 Jahr NSU - Der braune Terror und das Versagen der Sicherheitsbehörden

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Veranstaltung

Standort

Abgeordnetenhaus Berlin
Niederkirchnerstraße 5 Raum 376
Germany
52° 30' 27.072" N, 13° 22' 52.86" E
Am Mittwoch, 31. Oktober 2012 - 19:00 Abgeordnetenhaus Berlin Raum 376

Im November des letzten Jahres hat das Bekanntwerden der Mordserie der rechtsextremen Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund das Land erschüttert. Ein Jahrzehnt blieb die Gruppe unbehelligt, konnte als Terrorbande im Untergrund leben, Banküberfälle begehen, Bomben zünden und in der ganzen Republik Menschen ermorden

Flyer: HINHÖREN, HINSEHEN, AUFSTEHEN! - RECHTSEXTREMISMUS IN BERLIN

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Flyer zum Thema Rechtsextremismus

RECHTSEXTREMISMUS IN BERLIN

Umsetzung der Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses im Land Berlin

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Bericht des Senates

Der Senat hat seinen Bericht zur Umsetzung der Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses im Land Berlin vorgelegt. Der gesamte Bericht steht Ihnen unten auf dieser Seite zum Download zur Verfügung.

 

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Aufdecken, Aufklären, Verändern - 3 Jahre danach: Konsequenzen aus dem NSU-Terror

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Einladung zur Konferenz

Standort

Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstraße 5
Germany
52° 30' 27.072" N, 13° 22' 52.86" E
Teaser-Bild: 

Darum geht's

Vor drei Jahren wurde öffentlich, dass Rechtsextreme in Deutschland jahrelang unentdeckt rauben und morden konnten. Mittlerweile ist klar, dass Sicherheits- und Ermittlungsbehörden die Taten aufgrund individuellen Versagens, aber auch struktureller Defizite weder verhindern noch aufklären konnten.

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Drei Jahre nach Aufdeckung des NSU-Terrors: Aufklärung noch nicht abgeschlossen, Reformen jetzt vorantreiben

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Pressemitteilung

Clara Herrmann (MdA, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus) und Irene Mihalic (MdB, Sprecherin für innere Sicherheit, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen) sagen zum morgigen Jahrestag der Aufdeckung des NSU-Terrors und zur am Wochenende anstehenden NSU-Konferenz:

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Die Berliner Polizei und ihre V-Männer

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Mein Artikel im Stachel
Die unzureichende Informationspolitik und die Haltung des Innensenators sowie der Polizei zeigen auf erschütternde Weise, dass die Sicherheitsbehörden immer noch nicht bereit sind, die längt überfällige Aufklärungsarbeit im NSU-Komplex zu leisten.                                                                                                                          Im November 2011 wird die größte rechtsextreme Mordserie der Bundesre publik Deutschland bekannt. Der Na tionalsozialistische Untergrund (NSU) – Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und
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Berlin im NSU-Sumpf?!

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Mein Artikel in " Stachlige Grüne Argumente" 1/2014

Im Zuge der Aufarbeitung des NSUKomplexes kommen immer noch Ermittlungspannen und Verstrickungen der Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern ans Licht. Auch Berliner Behörden sind davon betroffen. Trotz zahlreicher Informanten im NSU-Umfeld, waren die Sicherheitsbehörden nicht in der Lage, die Mordserie als rechtsextreme Mordserie zu erkennen geschweige denn zu stoppen.

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Antrag: Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses umsetzen

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NSU

Gemeinsam mit allen Fraktionen im Abgeordnetenhaus haben wir folgenden Antrag eingereicht:

Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses umsetzen

Das Abgeordnetenhaus wolle beschließen:

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EMPFEHLUNGEN DES NSU-UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSSES UMSETZEN - ANTRAG ALLER FRAKTIONEN DES BERLINER ABGEORDNETENHAUSES

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Pressemitteilung

Zum internationalen Tag gegen Rassismus verabschieden alle Fraktionen des Berliner Abgeordnetenhauses einen gemeinsamen Antrag. Dazu sagen Susanne Kitschun (Sprecherin für Strategien gegen Rechts, SPD-Fraktion des Abgeordnetenhauses), Dr. Robbin Juhnke (Innenpolitischer Sprecher, CDU-Fraktion), Clara Herrmann (Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), Hakan Ta? (Innenpolitischer Sprecher, Fraktion DIE LINKE), Oliver Höfinghoff (Fraktionsvorsitzender der Piratenfraktion):

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Berlin steckt im NSU-Sumpf

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Mein Beitrag im Blog von Prof. Dr. Hajo Funke

Im November 2011 wird Deutschland von der Aufdeckung des NSU-Skandals, der größten rechtsextremen Mordserie der Bundesrepublik Deutschland, erschüttert. Das NSU-Trio konnte zehn Jahre lang unentdeckt von den Sicherheitsbehörden Morde begehen und Anschläge verüben. Im Zuge der Aufarbeitung des NSU-Komplexes kommen Ermittlungspannen und Verstrickungen der Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern ans Licht. Auch Berlin ist darin involviert.

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