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Berliner Zeitung: Deckname Ibrahim für Neonazi-Spitzel

...Die Grünen-Parlamentarierin im Abgeordnetenhaus, Clara Herrmann, will den Vorgang im Innenausschuss thematisieren. Sie sieht darin „einen weiteren Puzzlestein für die chauvinistische Grundhaltung in den Sicherheitsbehörden“. Den vollständigen Artikel finden Sie unter diesem Link.

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NSU-Terror vor Gericht

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Der Münchner Prozess gegen Beate Zschäpe sowie weitere Unterstützer des Nazi-Netzwerks Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) startet mit Ärger und Verwirrung. Am Ende muss so viel Aufklärung erfolgen wie nur möglich. Die Politische und gesellschaftliche Aufarbeitung muss unabhängig davon weitergehen.

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rbb-Abendschau: NSU-Affäre: Mühsame Aufklärung

Ein Beitrag in der Abendschau zu der Frage, ob die Mordserie des NSU hätte frühzeitig gestoppt werden können und welche Fehler dem Berliner LKA unterlaufen sind.

Den Beitrag finden Sie hier!

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Neues Deutschland: Doch mit NSU-Bezug?

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In den wieder beschafften Akten zum Nazi-Netzwerk »Blood & Honour« fänden sich laut Verfassungsschutz Nennungen von sechs Personen mit NSU-Bezug. In den Akten zur Naziband »Landser« stehen drei solche Namen. »Also gibt es doch einen NSU-Bezug«

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Den ganzen Artikel finden Sie hier.

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Morgenpost: In rekonstruierten Akten gibt es doch NSU-Hinweise

Dem Berliner Verfassungsschutz ist es gelungen, einen Teil der geschredderten Neonazi-Akten wieder zusammenzusetzen. Die Innenverwaltung erklärt die Aufarbeitung nun für abgeschlossen.

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Berlin im NSU-Sumpf: Aufklärung? Fehlanzeige!

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Ein Kommentar von Clara Herrmann, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Abgeordnetenhaus von Berlin

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Tagesspiegel: NSU-Debatte wieder mal ohne Innensenator

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Henkel halte sein Versprechen einer „rückhaltlosen Aufklärung“ überhaupt nicht, kritisierte Clara Herrmann von den Grünen. So trug Staatssekretär Bernd Krömer (CDU) die  – dürren – Antworten auf die vor Wochen eingereichten Fragenkataloge von Grünen und Linken vor. Ganz nebenbei räumte er in seiner Antwort ein, dass es bisher nicht gelungen sei, die beim Verfassungsschutz versehentlich geschredderten Akten zu Neonazibands zu rekonstruieren.

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Junge Welt: Ohne Henkel im Geheimschutzraum

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Zudem hatten die Grünen-Abgeordneten Benedikt Lux und Clara Herrmann Fragen über eine weitere V-Person mit der Nummer 620 eingereicht, die offenbar von denselben LKA-Beamten geführt wurde wie Starke. Der Antrag, die beiden Verbindungsbeamten und LKA-Chef Peter-Michael Haeberer im Ausschuß zu hören, war von den Koalitionsfraktionen abgelehnt worden.

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Berliner Zeitung: Alles geheim - oder was?

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Dieser Kritik schlossen sich Grüne und Piraten an. Benedikt Lux und Clara Herrmann (Grüne) monierten, dass Henkel den Fragen und Berichtsaufträgen der Parlamentarier nicht ausreichend nachkomme, etwa durch die Weigerung, den früheren Staatsschutz- und LKA-Chef Peter Michael Haeberer anzuhören.

Mehr Initiative von Polizei gefordert

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Die Welt: NSU-Affäre: Grüne erhalten Akteneinsicht

Berlin (dapd-bln). Die Grünen dringen weiter auf Aufklärung in der Affäre um mögliche Verbindungen der Berliner Sicherheitsbehörden zum Umfeld der rechten Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU). Ein im Februar gestellter Antrag auf Akteneinsicht wurde positiv beschieden, wie Verfassungsschutzexpertin Clara Herrmann am Dienstag der Nachrichtenagentur dapd sagte. "Wir haben 19 Ordner erhalten, die wir jetzt im Geheimschutzraum sorgfältig prüfen werden."

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