Protest

East Side Gallery: Ein Jahr nach den Protesten

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Einladung

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Datum: 03. April 2014 um 19:00 – 21:00 Uhr
Ort:
Yaam, Stralauer Platz 35, 10243 Berlin

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taz: Breiter Protest gegen rechts

"Für einen solchen Naziladen ist in der weltoffenen Stadt Berlin kein Platz", sagt Clara Herrmann, Rechtsextremismus-Expertin der Grünen. "Mein Wunsch ist ein gemeinsamer Aufruf zur Demonstration von Personen aus allen demokratischen Parteien. Unsere Landeschefs sind dafür offen. Wir werden das Stimmungsbild bei den anderen Parteien sondieren." Bei den Regierungsparteien SPD und Linke würde Herrmann offene Türen eintreten, wie die Sprecher der Landesverbände versichern. Sie planen ebenfalls, ihre Anhänger für Freitag nach Schöneweide zu schicken.

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Pressemitteilung der Grünen "Bezirk wehrt sich gegen Pro Deutschland im Rathaus Kreuzberg "

Mit einer Resolution protestiert Friedrichshain-Kreuzberg gegen eine Veranstaltung der Rechtspopulisten im BVV-Saal. Bürgermeister Schulz (Grüne) ruft dazu auf, die Veranstaltung entschlossen zu begleiten. Grüne: Kein Platz für Rassisten im Bezirk (Berlin, 23. Juni 2011) Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg protestiert gegen eine Veranstaltung der rechtspopulistischen Partei Pro Deutschland am 30. Juni im Rathaus Kreuzberg. Das Bezirksparlament hat dazu gestern Abend mehrheitlich eine Resolution (siehe Anhang) verabschiedet. „Mit unserem

Ein Zeichen gegen Atomkraft

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160.000 Menschen auf der Straße für den Ausstieg - zwei Tage später reden CDU und FDP von einem Konsens, der keiner ist!
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Die Demonstration am letzten Samstag (28.05.2011) war die zweitgrößte in der deutschen Geschichte. Dies hat wiedermal gezeigt, dass die Menschen nicht das Ergebnis der Kuschelrunde von FDP und CDU zum neuen Atomkonzept abwarten, sondern konsequent fordern: Ausstieg jetzt!

Seit Montag steht er nun zumindest auf dem Papier (mal wieder oder endgültig – wer weiß das schon??) fest, der angebliche Atomausstieg! Außerdem sollen die sieben ältesten Atomkraftwerke und das störanfällige Kraftwerk Krümmel auch nach dem Ende des Moratoriums aus bleiben.

Nazigewalt in Berlin Kreuzberg

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Mein Beitrag im Störungsmelder

Verantwortungsloses Vorgehen von Senat und Polizei!

In Berlin haben Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit keinen Platz. Und das soll auch so bleiben! Auch letzten Samstag wurde die vom rechtsextremen Bündnis „Nationaler Widerstand Berlin“ geplante Demonstration (als Teil einer „Ausländer raus!“ Kampagne) schon am Kundgebungsort durch die GegendemonstrantInnen gestoppt. Den rund 100 Nazis standen am U-Bahnhof Mehringdamm, wo der Aufmarsch starten sollte, circa 500 GegendemonstrantInnen gegenüber. 

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Dresden nazifrei - Aufruf zur Demonstration

Clara Herrmann, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, sagt zum geplanten Nazi-Aufmarsch in Dresden:

Am Samstag, 19. Februar, ist in Dresden abermals ein Nazi-Aufmarsch geplant. Wir rufen alle Berlinerinnen und Berliner dazu auf, die Demokratie zu verteidigen und an diesem Tag mit uns gemeinsam friedlich gegen Nazis zu demonstrieren. Denn rassistisches Gedankengut macht an unserer Stadtgrenze nicht halt. Die Rechtsextremisten missbrauchen diesen Tag, um den Holocaust zu leugnen und den Nationalsozialismus zu verherrlichen.

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Dresden Nazifrei!

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19. Februar: Gesicht zeigen gegen Nazis in Dresden!

Aufruf: Nazifrei - Dresden stellt sich quer!  

Am 19. Februar 2011 ist in Dresden der zur traurigen Tradition gewordene größte Nazi-Aufmarsch Europas geplant. Ich rufe dazu auf, die Demokratie zu verteidigen und an diesem Tag mit mir gemeinsam friedlich gegen Nazis zu demonstrieren.
Gemeinsam sind wir stark 2010 waren so viele Nazi-GegnerInnen bei den friedlichen Protesten, dass der Nazi-Aufmarsch nicht stattfinden konnte. Das wollen wir dieses Jahr auch schaffen und werden am 19. Februar nach Dresden fahren, um ein deutliches Zeichen zu setzen. 

Demo gegen NPD und DVU Veranstaltung in Lichtenberger Schule

Am Samstag den 15. Januar wollte die rechtsextreme NPD und DVU ihre angebliche Fusion zur "NPD – Die Volksunion" in der Lichtenberger Max-Taut-Aula feiern.

Diese Veranstaltung sollte gleichzeitig dazu benutzt werden den Berliner Wahlkampf der "neuen" NPD einzuleiten. Es ist unerträglich, dass Neonazis eine Schule für ihre Wahlkampfveranstaltung nutzen dürfen und hier ihr braunes Gedankengut verbreiten.

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Wünsche für Dresden 2011

Ein Beitrag von Clara Herrmann für das Blog Störungsmelder

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taz: Volksfest gegen Ewiggestrige

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vom 16.1.2011

Clara bei den Protesten gegen die rechtsextreme Veranstaltung in der Lichtenberger Max-Taut Schule.

Der ganze Artikel findet sich hier.

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