In der Presse

Berliner Morgenpost: "Weniger antisemitische Straftaten in Berlin"

Die Zahl der Attacken auf Juden ging 2015 zwar zurück. Viele Straftaten werden aber gar nicht angezeigt, die Dunkelziffer ist hoch. Von Januar bis Anfang Dezember registrierte die Polizei 134 Delikte. Das geht aus einer Antwort der Senatsinnenverwaltung auf eine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Clara Herrmann hervor. Die vollständigen Dezember-Zahlen lagen noch nicht vor. In den beiden vergangenen Jahren gab es 192 und 194 antisemitische Straftaten. [...]
Verfasst am Mi, 2016-01-06 10:31

taz: Von Hamburg lernen

Grüne und CDU wollen den Bezirken die Verantwortung für Schulgebäude entziehen. Konzeptpapier folgt nächste Woche. ".....
Verfasst am Di, 2016-01-05 17:38

KSTA: "Weniger antisemitische Straftaten als im Vorjahr"

Immer wieder werden Juden in Berlin beschimpft oder gar angegriffen. Auf Internetportalen wird anonym gehetzt. Die offiziell erfassten Taten wurden nun weniger. Die meisten der hässlichen Pöbeleien werden aber vermutlich nie angezeigt.
Verfasst am Di, 2016-01-05 00:00

taz: "Von Hamburg lernen"

Grüne und CDU wollen den Bezirken die Verantwortung für Schulgebäude entziehen. Konzeptpapier folgt nächste Woche. Wenn man seinen Job nicht gut macht, ist man ihn irgendwann los. So könnte es bald den Berliner Bezirken mit ihren Schulbauten gehen.
Verfasst am Di, 2016-01-05 00:00

B.Z.: Weniger antisemitische Straftaten in Berlin, aber…

".......warum wurden nur 12 Delikte bekannt? Insgesamt gingen die antisemitische Straftaten auf 134 zurück. Nicht jede Beleidigung oder Schmiererei wurde mitgezählt. [...] Erste Bilanz für 2015: Bis zum 3. Dezember registrierte die Polizei 134 antisemitische Delikte, 76 weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Doch gerade mal zwölf hat sie mitgeteilt. Fassungslosigkeit bei Innenexpertin Clara Herrmann (30, Grüne), die die Zahlen abfragte: „Volksverhetzung ist ein Angriff auf uns alle, da erwarte ich umfassende Informationen.“
Verfasst am Mo, 2016-01-04 16:29

Inforadio rbb: "Die Marathonsitzer"

Die mächtigsten Männer und Frauen im Berliner Abgeordnetenhaus brauchen vor allem Sitzfleisch. Denn: Sie sitzen im Hauptausschuss und dort wird alle zwei Jahre haarklein über jeden einzelnen Euro verhandelt, den Berlin ausgeben will. Die Finanzpolitiker aller Fraktionen sitzen dann oft bis spät in die Nacht zusammen. An diesem Freitag steht das große Finale an: Die letzte Sitzung des Hauptausschusses, natürlich open end. Alles, was bisher strittig war, muss heute geklärt werden, damit am Ende der Doppelhaushalt für die kommenden Jahre beschlossen werden kann.
Verfasst am Fr, 2015-11-27 12:00

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