NPD Verbot: Innenminister stehen in der Verantwortung

Clara Herrmann, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, sagt mit Blick auf das Vorhaben der Innenministerkonferenz, ein neues NPD-Verbotsverfahren anzustoßen:
Verfasst am Sa, 2012-12-08 13:17

Gegen rechtsextremistische Hetze in Berlin

Clara Herrmann, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, ruft zur Demonstration gegen die NPD in Rudow auf: Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus ruft alle Berlinerinnen und Berliner auf, sich am Samstag um 12 Uhr bei der Gegenkundgebung gegen die NPD in Rudow ("Rudower Spinne", U-Bahnhof Rudow, Ausgang rechts, Neuköllner Straße/Groß-Ziethener Chaussee) zu beteiligen. Es ist wichtig, lautstark zu zeigen, dass Rechtsextremismus und rassistische Hetze in Berlin keinen Platz haben.
Verfasst am Fr, 2012-11-23 12:06

NSU-Aktenvernichtung darf nicht ohne Konsequenzen bleiben

Clara Herrmann, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus und Benedikt Lux, innenpolitischer Sprecher, sagen mit Blick auf die Sondersitzung des Verfassungsschutzausschusses:
Verfasst am Sa, 2012-11-10 13:38

Grüne legen Fragenkatalog zu NSU-Komplex vor

Clara Herrmann, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, und Benedikt Lux, innenpolitischer Sprecher, sagen zum Fragenkatalog der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum NSU-Komplex:Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat heute in Berlin den ersten Fragenkatalog zur Arbeit der Berliner Sicherheitsbehörden im NSU-Komplex beim Senator für Inneres eingereicht. Enthalten sind 83 Fragen und ein erneutes Ersuchen nach Akteneinsicht in die Vorgänge von damalsund heute.
Verfasst am Do, 2012-10-04 23:59

Senator muss angebliche Geheimverhandlungen mit Veolia aufklären

Clara Herrmann, haushaltspolitische Sprecherin, und Heidi Kosche, Sprecherin öffentliche Grundversorgung, sagen zu Medienberichten über Gespräche mit Veolia:
Verfasst am Fr, 2012-09-21 16:22

Gemeinsam gegen antiislamische Provokationen

Clara Herrmann, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, und Dr. Susanna Kahlefeld, religionspolitische Sprecherin, sagen zur Ankündigung von Pro Deutschland, öffentlich den antiislamischen Film über Mohammad zu zeigen:Die Ankündigung, den Film zu zeigen, ist eine bewusste Provokation und der Versuch, auch hierzulande Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen verurteilt diesen plumpen Versuch zu provozieren.
Verfasst am Mo, 2012-09-17 15:02

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