In der Presse

Berliner Zeitung: "Berlin braucht mehr Schulen und Kitaplätze"

Foto full: 

 

Konzept für Schulbau

Stefanie Remlinger und die Grünen-Haushaltspolitikerin Clara Herrmann legten am Mittwoch ihr Konzept für eine Neuorganisation des Schulbauwesens vor. Es sieht anders als in Hamburg, wo es den Landesbetrieb Schulbau gibt, keine zentrale Oberbehörde vor. Vielmehr sollten in Berlin drei „Schul- und Bezirke Immobilien Management GmbH“ (Subim) gegründet werden, die künftig die 4647 Berliner Schulgebäude und Jugendfreizeitstätten bewirtschaften. Eine Gesellschaft soll sich jeweils um vier Bezirke kümmern. Dort sollen Fachleute aus den Bezirksämtern und der bereits seit 2003 existierenden Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) tätig werden.

 

Nach Hamburger Vorbild würde die neue Schul-BIM den Sanierungsbedarf der Gebäude nach einheitlichen Kriterien bewerten und über Bezirksgrenzen hinweg auch Neubauvorhaben umsetzen. „Das würde den Sanierungsstau auflösen, Neubauten könnten schneller fertig gestellt werden“, sagte Herrmann. Die Bezirke würden eine Art Miete an die Schul-BIM bezahlen, womit Instandhaltung, Sanierung und Hausmeisterarbeiten bezahlt werden könnten. Das Geld bliebe also im System, kurzfristige Sonderprogramme soll es nicht mehr geben.

[...]

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

 

 

Dokumente