In der Presse

Berliner Zeitung: "Sanierung des Vivantes Klinikum Neukölln wird teurer als das ICC"

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Das Vivantes Klinikum Neukölln wirkt auf Besucher nicht wie ein Sanierungsfall, und eigentlich sollte es 30 Jahre nach seiner Einweihung auch keiner sein. Weiß strahlt die Fassade, hell und modern ist die Eingangshalle, bestenfalls leicht abgenutzt wirken Flure und Aufenthaltsräume.

Doppelt so teuer wie Ertüchtigung des ICC

Doch tatsächlich ist der Bau marode und trotz einer Kapazität von 1187 Betten viel zu klein. Jetzt plant der landeseigene Klinikkonzern die Renovierung und Erweiterung – und dieses Vorhaben wird sogar die Sanierung des Internationalen Congress Centrums (ICC) in den Schatten stellen, für die es seit Jahren an Mitteln fehlt. [...]

Außerdem müssen die Altbauten auf dem Klinikgelände renoviert werden,  wo unter anderem die Psychiatrie untergebracht ist. Diese Maßnahmen schlagen mit weiteren 65 Millionen Euro zu Buche. Darüber hinaus soll ein neues Logistikzentrum entstehen für weitere 20 Millionen.

Das Projekt wirft grundsätzliche Fragen nach der Zukunft der Krankenhausfinanzierung auf. Nach Berechnungen  ihrer Fraktion belaufe sich der gesamte Investitionsstau der Berliner Kliniken auf zwei Milliarden Euro, sagt die Grüne-Abgeordnete Clara Herrmann. Die Sanierung des Klinikums Neukölln ist  dabei die größte einzelne Maßnahme.

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