Antisemitismus

+++ Der neue Newsletter gegen Rechts ist da +++

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43. Newsletter gegen Rechtsextremismus

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

dies ist die 43. Ausgabe unseres Newsletters gegen Rechtsextremismus:

In unregelmäßigen Abständen möchten wir Sie/Euch hiermit über unsere
Initiativen, Positionen und Termine auf dem Laufenden halten und zeitnah
informieren, was in Berlin passiert.

Über Ihr/Euer Interesse freut sich und auf Ihre/Eure Unterstützung hofft Ihre/Eure

Clara Herrmann, Sprecherin für den Bereich Verfassungsschutz und Strategien
gegen Rechtsextremismus

Schriftliche Anfrage: Antisemitische Delikte (IV) - "Israel-Palästina-Konflikt"

Schriftliche Anfrage
der Abgeordneten Clara Herrmann (GRÜNE)
vom 04. Februar 2016 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 08. Februar 2016) und Antwort
Antisemitische Delikte (IV) - "Israel-Palästina-Konflikt"

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Vorbemerkung:

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Berliner Morgenpost: "Weniger antisemitische Straftaten in Berlin"

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In der Presse

Die Zahl der Attacken auf Juden ging 2015 zwar zurück. Viele Straftaten werden aber gar nicht angezeigt, die Dunkelziffer ist hoch.

Von Januar bis Anfang Dezember registrierte die Polizei 134 Delikte. Das geht aus einer Antwort der Senatsinnenverwaltung auf eine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Clara Herrmann hervor. Die vollständigen Dezember-Zahlen lagen noch nicht vor. In den beiden vergangenen Jahren gab es 192 und 194 antisemitische Straftaten.

[...]

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Kategorie: 

KSTA: "Weniger antisemitische Straftaten als im Vorjahr"

Immer wieder werden Juden in Berlin beschimpft oder gar angegriffen. Auf Internetportalen wird anonym gehetzt. Die offiziell erfassten Taten wurden nun weniger. Die meisten der hässlichen Pöbeleien werden aber vermutlich nie angezeigt.

Kategorie: 

B.Z.: Weniger antisemitische Straftaten in Berlin, aber…

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In der Presse

".......warum wurden nur 12 Delikte bekannt? Insgesamt gingen die antisemitische Straftaten auf 134 zurück. Nicht jede Beleidigung oder Schmiererei wurde mitgezählt.

[...]

Erste Bilanz für 2015: Bis zum 3. Dezember registrierte die Polizei 134 antisemitische Delikte, 76 weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Doch gerade mal zwölf hat sie mitgeteilt. Fassungslosigkeit bei Innenexpertin Clara Herrmann (30, Grüne), die die Zahlen abfragte: „Volksverhetzung ist ein Angriff auf uns alle, da erwarte ich umfassende Informationen.“

Kategorie: 

Schriftliche Anfrage: Antisemitische Delikte (III) - Schändungen jüdischer Gedenkstätten

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Schriftliche Anfrage

der Abgeordneten Clara Herrmann (GRÜNE)
vom 01. Dezember 2015 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 02. Dezember 2015) und Antwort

Antisemitische Delikte (III) - Schändungen jüdischer Gedenkstätten

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

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taz: "Nahostkonflikt in Berlin: Zu große Koalition gegen Hamas"

Die Amadeo-Antonio-Stiftung und das American Jewish Committee (AJC) riefen auf gegen die 13. Konferenz der Palästinenser in Europa, die in diesem Jahr von dem Palestinian Return Center (PRC) und der Palästinensischen Gemeinschaft in Deutschland e. V.“ (PGD) ausgerichtet wird. Beide Organisatoren stehen laut Verfassungsschutz und Sicherheitsbehörden der Hamas nahe, die auf der EU-Terrorliste steht. (...)

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Immer mehr antisemitische Übergriffe in der Hauptstadt

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Beitrag im Störungsmelder

Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS), ein Projekt des Vereins für Demokratische Kultur in Berlin e.V., hat ihre Zahlen zu antisemitischen Vorfällen in Berlin 2014 veröffentlicht. RIAS hat erstmalig für das Jahr 2014 antisemitische Entwicklungen in Berlin beobachtet und dokumentiert. Die Zahlen sind besorgniserregend und zeigen, dass die Dunkelziffer antisemitischer Vorfälle deutlich höher ist als die offizielle Zählung der Polizei.

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Kategorie: 

Antisemitische Delikte (II)

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Schriftliche Anfrage

Schriftliche Anfrage
der Abgeordneten Clara Herrmann (GRÜNE)
vom 11. Februar 2015 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 12. Februar 2015) und Antwort


Antisemitische Delikte (II)

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Kategorie: 

Zahl antisemitischer Vorfälle alarmierend hoch – Zivilgesellschaft muss gestärkt werden

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Pressemitteilung

Clara Herrmann, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, sagt zu heute vorgestellten Zahlen der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) zu antisemitischen Vorfällen in Berlin:

Religionsfreiheit ist ein Grundrecht in unserer Gesellschaft. Wer Juden angreift, greift damit auch unser friedliches und demokratisches Zusammenleben an. (...)

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