Eine Welt

Globale Herausforderungen wie Armut, Hunger und Klimawandel kein Thema auf lokaler oder landespolitischer Ebene in Berlin? Ganz im Gegenteil! Wir leben in „Einer Welt“ und Berlin ist Teil davon. Daher kann und muss auch Berlin einen Beitrag für eine gerechtere Welt leisten. Und genau dafür, dass Berlin Verantwortung in der globalen Welt übernimmt, von der Einhaltung der Menschenrechte bis zur Stärkung des fairen Handels, setze ich mich im Abgeordnetenhaus ein.

Zahlreiche Vereine, Stiftungen, Verbände und Initiativen widmen sich der Verwirklichung einer genuinen Eine-Welt-Politik in Berlin. Diese zivilgesellschaftlichen Ansätze zu unterstützen ist zentraler Bestandteil GRÜNER Eine Welt-Politik. Daher setze ich mich z.B. für ein Eine Welt-Zentrum in Berlin ein. Unser Land braucht ein offenes, internationales Haus der lokalen entwicklungspolitischen Initiativen.

Eine Welt-Politik findet sich auf Landesebene in unterschiedlichen Feldern. Dazu gehört, dass in Berliner Schulen Ansätze des Globalen Lernens gestärkt werden oder das Land Berlin nur nachhaltige und fair gehandelte Produkte kauft.

Nicht nur Gegenwart, auch die Vergangenheit gehört zur Eine Welt-Politik. Berlin war Metropole des deutschen Kolonialismus. Im Sinne der Aufarbeitung der deutschen Kolonialzeit, aber auch, weil in Berlin die Zahl von Deutschen mit familiären Wurzeln in ehemaligen Kolonialgebieten stetig wächst, ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Kolonialzeit und ihren bis in die Gegenwart reichenden Bezügen und Folgen für uns unverzichtbar.

Veranstaltung "Fair Handeln in Friedrichshain-Kreuzberg?!"

Diskussion: Fair Handeln in Friedrichshain-Kreuzberg?! Darum ging`s: Unser Konsumverhalten ist Teil eines globalisierten Lebens. Die Kampagne Fairtrade-Town, an der sich bundesweit bereits knapp 300 Städte und Kommunen beteiligt haben, fördert gezielt den Fairen Handel vor Ort.
Verfasst am Sa, 2014-11-22 16:40

Fair Handeln in Friedrichshain-Kreuzberg?!

Veranstaltung "Fair Handeln in Friedrichshain-Kreuzberg?!" Unser Konsumverhalten ist Teil eines globalisierten Lebens. Das wachsende Angebot fair gehandelter Produkte in den Supermärkten spiegelt dabei eine positive Entwicklung wider. Nicht nur private VerbraucherInnen können Verantwortung übernehmen, sondern auch der Staat. Die Kampagne Fairtrade-Town, an der sich bundesweit bereits knapp 300 Städte und Kommunen beteiligt haben, fördert gezielt den Fairen Handel vor Ort. Gemeinsam wollen wir klären, wie auch Friedrichshain-Kreuzberg Fairtrade-Town werden kann. Dazu braucht es eine breite Unterstützung von Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik. Welche weiteren Schritte dafür nötig sind und was Sie ganz persönlich dazu beitragen können, wollen wir mit unseren Gästen und Ihnen diskutieren.
Verfasst am Di, 2014-11-18 13:57

Anhörung im Ausschuss für Wirtschaft, Forschung und Technologie zum Thema "Global denken - lokal handeln"

Am 10. November 2014 gab es im  Ausschuss für Wirtschaft, Forschung und Technologie eine Anhörung zum Thema "Global denken - lokal handeln". Der Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER) war auch dabei. Das Wortprotokoll der Sitzung finden Sie unten auf dieser Seite als Dokument.
Verfasst am Mo, 2014-11-10 12:03

"Berlin Tüt Was" - Aktion gegen Plastiktüten hat Weltrekord geschafft

Der Weltrekord ist geschafft! Im Rahmen der Aktion "Berlin tüt was" haben wir ein Zeichen gegen den immensen Verbrauch von Plastiktüten gesetzt. In der Grünen Box haben wir rund 400 Tüten gesammelt und so auf die Verschwendung von Rohöl aufmerksam gemacht. Das ist dringend nötig:
Verfasst am Mo, 2014-09-22 14:48

Fair handeln - wann ändert Berlin seine Vergabepolitik?

Clara Herrmann, entwicklungs- und haushaltspolitische Sprecherin, sagt zur noch ausstehenden Umsetzung einer öko-fairen Vergabepolitik des Landes Berlin sowie zur europaweiten Kampagne „Make Chocolate Fair!“:
Verfasst am Di, 2014-07-29 16:03

Bericht aus Kurdistan – 16.07.2014

Mit Clara Herrmann, MdA, Anja Schillhaneck, MdA und Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses und Enno Lenze, Reporter in der Grünen Box Enno Lenze war im letzten Juni in Kurdistan, um sich ein Bild der Lage vor Ort zu machen. Am 16.07. berichtete er von seiner Reise in der Grünen Box, dem Friedrichshainer Büro von Clara Herrmann. Anja Schillhaneck, die sich seit ihrer Studienzeit für Kurdistan interessiert, wurde auch eingeladen. Mit vielen interessierten ZuhörerInnen konnten wir einen spannenden Bericht aus Kurdistan verfolgen!
Verfasst am Do, 2014-07-17 10:13

Seiten