Wirtschaft und Finanzen

Berliner Zeitung: "Für Berlin geht es um Milliarden"

Zum Thema Länderfinanzausgleich wurde ich von der Berliner Zeitung interviewt. Hier der Artikel in Ausschnitten: "Jetzt wird’s ernst. An diesem Donnerstag beginnen die Verhandlungen über den Länderfinanzausgleich. Für Berlin geht es um mehrere Milliarden Euro, die Hessen und Bayern nicht mehr in die Hauptstadt überweisen wollen. Doch möglicherweise gibt es schon bald eine Lösung.
Verfasst am Do, 2014-09-04 11:01

Zukunftssicher planen, solidarisch gestalten - Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen gerecht und transparent organisieren

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Abgeordnetenhaus von Berlin stellt folgendeGrundsatzposition zu den anstehenden Verhandlungen zwischen Bund und Ländern fest:
Verfasst am Di, 2014-07-01 00:00

BAföG Mittel im Bildungsbereich investieren

Besonders die volle Übernahme der BAföG-Kosten durch den Bund ist für Berlin wichtig und wird den Landeshaushalt pro Jahr um einen zweistelligen Millionenbetrag entlasten (ca. 60 Millionen Studierenden-BAföG, 20 Millionen SchülerInnen-BAföG). Diese Mittel müssen zusätzlich in die Bildung investiert werden und dürfen nicht in Finanzsenator Nußbaums Kassen verschwinden. Sowohl Berlins Hochschullandschaft als auch die Schullandschaft braucht dieses Geld dringend!
Verfasst am Do, 2014-06-05 17:40

Meine Rede zum Jahresbericht des Rechnungshofs

Die Rede Können Sie sich hier ansehen. Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Sehr geehrte Frau Präsidentin Claßen-Beblo! 
Verfasst am Mo, 2013-06-24 17:12

Berliner Zeitung: Berlin bei Verschwendung einsame Spitze

... Ähnlich argumentiert Clara Herrmann, haushaltspolitische Sprecherin der Grünen. Man gewinne den Eindruck, SPD und CDU „teilen sich das untereinander auf“, so Herrmann. Sie erkenne darin eine „Große-Koalitions-Mentalität“. Sie kommt zu dem Schluss: „Berlin wird schlecht regiert – und das auch noch von der größten Regierung.“ ... Den ganzen Artikel finden Sie unter diesem Link.
Verfasst am Di, 2013-05-28 15:46

Rot-Schwarz – Steuergeldverschwendung und marode Infrastruktur

Clara Herrmann, haushaltspolitische Sprecherin, sagt zum Jahresbericht desLandesrechnungshofs: Berlin wird schlecht regiert – und das im Bundesvergleich mit den meistenStaatssekretärInnen. Länder wie Hamburg oder NRW kommen mit deutlich weniger aus. Anstatt die drängenden Probleme unserer Stadt anzupacken, erhöhte Rot-Schwarz als eine seiner ersten Amtshandlungen die Zahl derStaatssekretärInnen.
Verfasst am Mo, 2013-05-27 17:23

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