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Film- und Diskussionsveranstaltung mit Hans-Christian Ströbele und Clara Herrmann (Bündnis 90/ Die Grünen)

Afghanistan: Krieg ohne Ende?

Seit Ende 2001 ist die deutsche Bundeswehr am ISAF-Einsatz in Afghanistan beteiligt. Doch was eigentlich wirklich in Afghanistan passiert und welche Konsequenzen der Einsatz vor Ort hat bekommt kaum jemand mit. Die Bundesregierung scheint keine Strategie für ein eigenständiges Afghanistan zu haben. Wie soll es weitergehen?

Am Donnerstag den 18. November 2010 zeigten wir den preisgekrönten Spielfilm „Nacht vor Augen“ im Kino „Tilsiter Lichtspiele“ in der Richard-Sorge-Straße in Friedrichshain.

Der Film erzählt eine fiktive Geschichte eines Bundeswehrsoldaten, der traumatisiert aus Afghanistan zurückkehrt. Im Anschluss an den Film berichtete Hans-Christian Ströbele von seiner Reise nach Afghanistan und es bestand die Möglichkeit zur Diskussion.

Das kleine Kino war bis auf den letzten Platz gefüllt und einige Gäste mussten es sich auf den Stufen zwischen den Sitzen bequem machen. Viele FriedrichshainerInnen waren gekommen um sich den Film anzusehen und mit dem Abgeordneten Ströbele über die derzeitige Afghanistanpolitik kritisch zu diskutieren. Das Interesse in der Bevölkerung für dieses Thema ist groß und der Diskussionsbedarf riesig..

Die Richtung ist Klar: der Abzug der Bundeswehr wurde nicht nur von Ströbele gefordert, sondern kam auch einhellig aus den Zuschauerrängen. Doch über das „wie“ und auch über das „wann“ gab es Differenzen, welche hinterher bei einem Glas Tilsiter Hausbräu an der Bar noch einmal genauer besprochen wurden.

http://www.tilsiter-lichtspiele.de/