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Berlin ist vielfältig und tolerant

Clara Herrmann, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, sagt zu Veranstaltungen rechter Parteien:

Vordergründig werben die Parteien "Pro Deutschland" und "DIE FREIHEIT" mit der Verteidigung der Menschen- und Bürgerrechte. Ein genauerer Blick in ihre Wahlprogramme macht aber schnell deutlich, dass hinter dem vermeintlich fortschrittlichen Anstrich der beiden rechtspopulistischen Parteien nichts anderes als Rassismus steckt.

In den nächsten Wochen vor der Wahl wollen die Parteien für ihre rassistischen und islamfeindlichen Inhalte in Berlin werben und damit Hass und Ängste schüren. So will an diesem Wochenende "Pro Deutschland" einen sogenannten Anti-Islamisierungskongress durchführen und "Die FREIHEIT" am 3. September u.a. den niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders eingeladen.

Alle im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien haben mit dem "Berliner Konsens" deutlich gemacht gemeinsam gegen Rassismus, Populismus und Rechtsextremismus Gesicht zu zeigen.

Unterschiedliche Bündnisse führen die Kampagne "Zusammen handeln - gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung" durch. Sie Informieren die Berlinerinnen und Berliner über die rassistischen Inhalte der beiden rechtspopulistischen Parteien und organisieren viele Veranstaltungen. Wir begrüßen dieses Engagement und rufen alle Berlinerinnen und Berliner auf, sich an den friedlichen Protesten zu beteiligen und in den Wochen vor der Wahl ein deutliches Signal gegen Rechtspopulismus und Rassismus zu setzen. Und am 18. September gilt: Keine Stimme für rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien.