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Denn aus Fehlern muss man lernen.

Banken in die Schranken! Jetzt geht’s ans Umzingeln...

Seit Wochen gehen auf der ganzen Welt hunderttausende Menschen unter dem Banner „Occupy Wall Street“ auf die Straßen. Sie fordern die Politik auf, den Banken, dem Finanzsektor und dem Kapitalismus endlich wirksame Fesseln anzulegen.

Unter dem Motto "Banken in die Schranken" finden auch am Samstag, 12. November, Demonstrationen und Menschenketten in Frankfurt und Berlin statt.

Fehler sind dazu da um aus ihnen zu lernen. Die Finanzkrise beruht nicht nur auf einem grundsätzlich unstabilen System, dem Kapitalismus sondern ist vor allem eine Kette an Fehlern aus denen wir lernen können und müssen:                                                                                                      Eine fehlende nachhaltige Finanzplanung, eine Ära der Großbanken, Intransparenz, Undurchsichtigkeit , Innovationen auf dem Finanzmarkt bei denen nicht einmal mehr die Experten durchblicken konnten und vor allem fehlende Schranken für Gefährliche Finanzspekulationen. Unter Betrachtung dieser Faktoren hätte die öknomische Krise in der wir gerade stecken eigentlich keine so große Überraschung sein dürfen.

Was muss also getan werden?                                                                              Wir fordern:                                                                                                 Eine Finanztransaktionssteuer die Ruhe in das überhitzte Finanzcasino bringt,                                                                                                           eine Beteiligung der Spekulanten an den Kosten der Krise. Wer auf Kosten Anderer rumzockt muss auch dafür grade stehen.                                                             Und außerdem eine stärkere Besteuerung von Einkommen und Vermögen. Für eine eine klare und sozial gerechte Umverteilung!

Denn wer trägt die Hauptlast der Krise? Es sind nicht die Banken, die Großunternehmen oder die Spekulanten die das Fiasko durch intransparentes und undurchdachtes Handeln verursacht haben. Nein, wie das Beispiel Griechenland zeigt, sind es vor allem die Menschen, Arme sowie SteuerzahlerInnen, die aufgrund von staatlichen Sparmaßnahmen unter den Folgen der Krise zu leiden haben.

Die Bundesregierung muss endlich die Interessen eben dieser Menschen und nicht die der Banken vertreten. Umzingel mit uns gemeinsam das Banken- und Regierungsviertel und setze ein deutliches Zeichen! Für ein demokratischeres und sozialeres Europa!

Auch ich werde mich an der Menschenkette am 12.November beteiligen und habe die Petition der Initative unterschreiben. Das können Sie auch tun und zwar hier.

Informationen zu der Aktion "Banken in die Schranken“ am 12.November finden Sie hier.