Aufruf

Aufruf zur Demo gegen Nazi Kundgebung am 13. August in Pankow!

Unter dem Motto “50 Jahre Mauerbau – Wir gedenken der Mauertoten” hat die rechtsextreme NPD am 13. August eine Kundgebung angemeldet und mobilisiert für 12 Uhr am S-Bahnhof Bornholmer Straße. Das Anliegen der NPD ist es an diesem Tag die Erinnerung an den Mauerbau und das Gedenken an die Mauertoten für ihre politischen Ziele zu vereinnahmen. Das dürfen wir nicht zulassen!

 

Die Bündnisse "Wir sind Pankow - tolerant und weltoffen" und "Wedding ist bunt" rufen zu Gegendemonstrationen auf!

Kommt am 13. August 2011 um 10 Uhr zum S-Bahnhof

taz: Breiter Protest gegen rechts

"Für einen solchen Naziladen ist in der weltoffenen Stadt Berlin kein Platz", sagt Clara Herrmann, Rechtsextremismus-Expertin der Grünen. "Mein Wunsch ist ein gemeinsamer Aufruf zur Demonstration von Personen aus allen demokratischen Parteien. Unsere Landeschefs sind dafür offen. Wir werden das Stimmungsbild bei den anderen Parteien sondieren." Bei den Regierungsparteien SPD und Linke würde Herrmann offene Türen eintreten, wie die Sprecher der Landesverbände versichern. Sie planen ebenfalls, ihre Anhänger für Freitag nach Schöneweide zu schicken.

Kategorie: 

Dresden nazifrei - Aufruf zur Demonstration

Clara Herrmann, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, sagt zum geplanten Nazi-Aufmarsch in Dresden:

Am Samstag, 19. Februar, ist in Dresden abermals ein Nazi-Aufmarsch geplant. Wir rufen alle Berlinerinnen und Berliner dazu auf, die Demokratie zu verteidigen und an diesem Tag mit uns gemeinsam friedlich gegen Nazis zu demonstrieren. Denn rassistisches Gedankengut macht an unserer Stadtgrenze nicht halt. Die Rechtsextremisten missbrauchen diesen Tag, um den Holocaust zu leugnen und den Nationalsozialismus zu verherrlichen.

Kategorie: 

Dresden gegen Nazis unterstützen

Es ist nicht mehr lang bis am 13. Februar in Dresden Europas größter Nazi- Aufmarsch mit bis zu 8.000 Rechtsextremen stattfindet. Wir rufen alle Berlinerinnen und Berliner auf  Dresden mit einem friedlichen Protest zu unterstützen.

Denn rassistisches Gedankengut macht an unserer Stadtgrenze nicht halt. Die Rechtsextremisten missbrauchen diesen Tag, um den Holocaust zu leugnen und den Nationalsozialismus zu verherrlichen.

Kategorie: