Thor Steinar

Rechtsextreme Modemarke „Eric and Sons“?

Morgenpost: Europa-Center wehrt sich gegen Thor-Steinar-Laden

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vom 4.12.2010

„Ein solches Geschäft hat keinen Platz in Berlin und erst recht nicht in einem beliebten Einkaufszentrum der City“, erklärte die jugendpolitische Sprecherin Clara Herrmann


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Keine Naziinfrastruktur im Europa-Center

Clara Herrmann, jugendpolitische Sprecherin und Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus, sagt zur Eröffnung eines neuen Nazi-Ladens im Europacenter in der Tauentzienstraße:

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Morgenpost: Thor-Steinar-Geschäft in Berlin-Mitte zieht aus

Metatag: 
vom 24.11.2010

Jetzt sei aber ein Räumungsverkauf bis zu diesem Sonnabend angekündigt, sagte die Grünen-Abgeordnete Clara Herrmann.

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Aufklären statt Verdrängen

Rechtsextreme setzten auf Normalisierungs-Strategeien, die zum Beispiel durch Mode initiiert sind: Rechtsextreme Ideologien sollen Teil des normalen Denken der Bevölkerung werden. Mit Krestivität soll man der rechten Krise trotzen.

Ein Beitrag von Clara Herrmann ((jugendpolitische Sprecherin und Sprecherin gegen Rechtsextremismus der Fraktion Bündnis 90/die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin) für das Onlinemagazin berliner-jugendforum.de

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Outlet für Runen und völkischen Chic

Teaser-Bild: 

Das rechte Bekleidungslabel "Thor Steinar" eröffnete am 28. Februar 2009 einen Outlet-Laden namens Tromsø in Berlin-Friedrichshain. Die Bevölkerung wehrt sich dagegen.

Ein Beitrag von Clara Herrmann (Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, lebt im Berliner Bezirk Friedrichshain. Sie ist die Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus der Fraktion Bündnis 90/die Grünen und Mitglied der Initiative gegen Rechts in Friedrichshain.) für das Online-Magazin berliner-jugendforum.de

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