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In der Presse

Tagesspiegel: "Tram, Tegel, Flüchtlinge: Haushaltspolitiker in der Wirklichkeit"

Sie hantieren mit Steuermillionen, doch was passiert mit dem Geld? Wo ist es sinnvoll eingesetzt? Um sich Eindrücke zu verschaffen, ging der parlamentarische Hauptausschuss auf Bustour. Die Stationen. [...] 2. CONTAINERDORF, KÖPENICK In der Alfred-Randt-Straße wurde im Winter ein buntes Containerdorf für gut 400 Flüchtlinge gebaut.
Verfasst am Do, 2015-04-09 13:03

Berliner Morgenpost: "Sieben Berliner Firmen sind in Steuerskandal verwickelt"

Mehrere in Berlin ansässige Unternehmen lassen ihre Geschäfte über die Steueroase Luxemburg laufen. Dafür bekommen sie Steuervorteile gewährt. Einige schleusen so Millionen am deutschen Staat vorbei. Sieben in Berlin ansässige Firmen sind in den Skandal um Luxemburger Steuervorteile verwickelt. Das geht aus der Antwort der Finanzverwaltung auf eine kleine Anfrage von Clara Herrmann (Grüne) hervor. Dabei handelt es sich um Unternehmen, denen von Luxemburg Steuervorteile eingeräumt wurden, im Gegenzug liefen die Geschäfte über die Steueroase.
Verfasst am Do, 2015-04-09 12:56

Immer mehr antisemitische Übergriffe in der Hauptstadt

Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS), ein Projekt des Vereins für Demokratische Kultur in Berlin e.V., hat ihre Zahlen zu antisemitischen Vorfällen in Berlin 2014 veröffentlicht. RIAS hat erstmalig für das Jahr 2014 antisemitische Entwicklungen in Berlin beobachtet und dokumentiert. Die Zahlen sind besorgniserregend und zeigen, dass die Dunkelziffer antisemitischer Vorfälle deutlich höher ist als die offizielle Zählung der Polizei.
Verfasst am Do, 2015-03-12 11:45

rbb-online: "192 antisemitische Straftaten in Berlin - allein 2014

Im Jahr 2014 wurden 192 antisemitische Straftaten in Berlin registriert. Dies geht aus der Antwort der Senatsverwaltung für Inneres und Sport auf meine Schriftliche Anfrage "Antisemitische Delikte (II)" vom 11.02.2015 hervor.
Verfasst am Fr, 2015-03-06 19:14

Bild: "192 antisemitische Übergriffe im Jahr 2014"

Berlin – Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (50, SPD) meint, dass sich Juden überall in der Hauptstadt sicher fühlen können. „Ich nehme das so nicht wahr“, widersprach er Zentralratspräsident Josef Schuster (60), der davor warnte, überall Kippa zu tragen. Doch wie gefährlich ist es in Berlin wirklich für Juden? 192 antisemitische Vorfälle zählte die Polizei 2014, gerade mal zwei weniger als im Vorjahr. Die meisten ereigneten sich in Mitte (55), die wenigsten in Steglitz-Zehlendorf (3). In allen Fällen war den Tätern bekannt, dass ihre Opfer jüdisch sind.
Verfasst am Fr, 2015-03-06 11:57

Berliner Morgenpost: "Ermittlungen gegen Flüchtlingsgegner nach Facebook-Posts"

Auf Facebook riefen die Betreiber der Seite "Bürgerbewegung Hellersdorf" zu sogenannten "Montagsdemonstrationen" auf. Einige Beiträge sollen volksverhetzend gewesen sein. Die Polizei ermittelt.
Verfasst am Di, 2015-02-24 14:37

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